Da können wir ja nocheinmal froh sein, daß uns die Titel "Abrechnung des Todes" / "Todesabrechnung" / "Tot der Rechnung" usw. erspart geblieben sind...
Vielleicht ist mit "Bill" ja auch sowas wie die "Bill" in "Bill of Rights" gemeint. Dann hiesse der Film "Toete Gesetzesentwurf!"
I drove downtown, scanning the alleys until I saw a rail-thin Mexican kid standing by a dumpster wearing a St. Louis Rams jacket. The kid was wearing the jacket, not the dumpster.
speigel-online hat geschrieben:Halte dieser "brain drain" an, so der aus Hamburg stammende Forscher, bestehe die Gefahr, dass künftig einige Kommunen Brandenburgs hauptsächlich von "arbeitslosen Stadtdeppen ohne Chance auf Paarbeziehungen" bevölkert würden.
Sehr schönes Beispiel für sogenannte "Wissenschaftler", die man immer häufiger in der Presse lesen muss. Die These, daß Dummheit einer Paarbeziehung abträglich sei, ist doch sehr unseriös.
Aber die "Klügsten und Mobilsten sind schon weg", und der arme Herr Professor kann es halt einfach nicht besser.
Heute sah ich eine sehr interessante und serviceorientierte neue Musikzeitschrift im Laden, deren Titel mir zwar partout nicht mehr einfallen mag, die aber gekonnt damit wirbt, zu allen Songs der 62 "neuesten" Alben je 30sekündige Hörproben zu offerieren. Der auf der Hand liegende Nutzen wird zusätzlich mit einem schönen Satz auf der Titelseite hervorgehoben:
Sparen Sie Geld indem Sie nur die Alben kaufen, die Ihnen wirklich gefallen
Und das ist nun wirklich einer Überlegung wert, nicht?
Das gigantische Werk unseres Paprikahuhns in den Stürmen des Chats sichern und vollenden zu helfen, ist schönste Aufgabe und höchste Pflicht aller Wussows.
Der folgende Artikel erschien bereits am Dienstag (28.10.03), doch leider kam ich eben erst zum Tippen. Aktualität finden Sie hier also keineswegs, aber vielleicht ist Beitrag als Vorschlag zur Freizeitgestaltung trotzdem recht interessant.
Die Mainzer Allgemeine Zeitung hat geschrieben: Paar verwüstet Hotelzimmer
Unbekannte richten Schaden von 5000 € an
Red. – Ein Bild der Verwüstung bot sich am Samstagmorgen den Angestellten eines Bretzenheimer Hotels, als sie nach der Abreise das Zimmer eines unbekannten Pärchens aufräumen wollten: Der Teppichboden war von Brandlöchern übersät, Brandflecken fanden sich auch auf Couch und Bett, Blutflecken auf der Bettdecke. Auf rund 5000 Euro schätzen die Hotelbetreieber laut Polizeibericht den Schaden, den die Unbekannten angerichtet haben.
Bereits am frühen Morgen um 6.45 Uhr hatte sich ein Gast beschwert, dass aus dem Zimmer unter ihm Rauch aufsteige. Als allerdings ein Angestellter sich daran machte, dies zu überprüfen, habe das Paar nur mitgeteilt, dass alles in Ordnung sei, man aber nicht öffnen könne, weil man noch nicht angezogen sei. Wenig später, gegen 7.30 Uhr, checkte das Paar aus, bezahlte allerdings laut Polizei weniger als zuvor vereinbart.
Außer dem Schaden an der Einrichtung habe das Paar ohne zu bezahlen eine völlig leer geräumte Minibar sowie unter dem Bett eine schwarze Ledermaske hinterlassen. Die Empfangsdame erinnert sich laut Polizeibericht daran, dass das Paar komplett in schwarzes Leder gekleidet gewesen sei.