Sumo-Eier?!?

Spaß, Satire und schiefere Bedeutung - gibt es Komik im WWW?

Moderator: Pelzer

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MMC
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von MMC »

Dr. Dralle hat geschrieben: 31. Okt 2025, 12:21 spricht aus meiner sicht nichts dagegen!
gold zu gummie entspricht ja wahrscheinlich auch eher der wahrnehmung der menschen im osten.
aber wie geht die geschichte weiter?
[...]
Zwei Ideen wie es weiter geht waren ja schon weiter oben im Strang
MMC hat geschrieben: 29. Okt 2025, 11:21 [...]

[...]

So machten sich die zwei Freunde auf den Weg,den Stein auszuprobieren.

Dabei kamen sie an einer Baustelle vorbei, wo die Feinriefenmatte verhinderte, dass die Passanten ueber die Kabel stolpern. Neugierig probieren die Freunde den Stein der Sorben aus und die Matte wurde zu purem Gold. Sie war aber zu schwer um sie mitzunehmen und nun stolperten alle Leute, nicht etwa ueber die Kabel, sondern auch noch ueber die goldene Matte.

Enttaeuscht gehen die Freunde weiter und treffen Haeuptling Roter Bueffel mit seinem Fluegelverleih und fragten ihn um Rat. Dieser sagte ihnen: "Also ich sag mal so; ich brauche ja auch diese Feinriefenmatten um da meine Fluegel sicher transportieren zu koennen. Wenn die jetzt alle aus Gold waeren; das wuerde aber ganz schoen rumpeln und scheppern in meinem Lieferwagen."

[...]
Desweiteren: Auto mit Reifen aus purem Gold; oder im Puff ist ploetzlich 'mit Gummi' teurer weil es sich in Gold verwandeln laesst?

Dazu:
Fuchsi: "Ich dachte es geht um Feinriefenmatten? Und nicht um Gummi allgemein?"
Seife: "Das Thema ist eben dehnbar"
Geist: "Wie Gummi."
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Landblum
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Landblum »

oder wie Luis, Annika und Yannik, die 3 kleine Schweinchen aus der Ludwig-Erhardt-Stiftung, sich den SdS unter den Nagel rissen und aus lauter Dummheit die gesamte Baumwollernte des Rhein-Main-Gebietes in Gummitüllen für den Sanitärbedarf verwandelten, die wiederum - Gottlob! - von Dusmann-Import-Export aufgekauft und zum Wohle der Bevölkerung samt Rhein-Main-Dampfschifffahrt - allerdings zu überhöhten Preisen - eingesetzt und ... etc pp

LB
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Dr. Dralle
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Dr. Dralle »

MMC hat geschrieben: 31. Okt 2025, 13:56 So machten sich die zwei Freunde auf den Weg,den Stein auszuprobieren.
Dabei kamen sie an einer Baustelle vorbei, wo die Feinriefenmatte verhinderte, dass die Passanten ueber die Kabel stolpern. Neugierig probieren die Freunde den Stein der Sorben aus und die Matte wurde zu purem Gold. Sie war aber zu schwer um sie mitzunehmen und nun stolperten alle Leute, nicht etwa ueber die Kabel, sondern auch noch ueber die goldene Matte.

Enttaeuscht gehen die Freunde weiter und treffen Haeuptling Roter Bueffel mit seinem Fluegelverleih und fragten ihn um Rat. Dieser sagte ihnen: "Also ich sag mal so; ich brauche ja auch diese Feinriefenmatten um da meine Fluegel sicher transportieren zu koennen. Wenn die jetzt alle aus Gold waeren; das wuerde aber ganz schoen rumpeln und scheppern in meinem Lieferwagen."
Desweiteren: Auto mit Reifen aus purem Gold; oder im Puff ist ploetzlich 'mit Gummi' teurer weil es sich in Gold verwandeln laesst?
ääää... nein,
ich dachte, wir haben uns jetzt darauf geeinigt, das der scheiß-stein gold in pures gummi verwandeln kann...
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MMC
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von MMC »

Achso. Aber so funktionieren doch im Prinzip die Baumaerkte? Also, man bringt Gold und erhaelt damit Gummimatten? Aber egal:

Zunaechst kommen die Freunde an einer Baustelle vorbei. Die Bauarbeiter beschweren sich: "Die Leute stolpern immer ueber unsere Kabel! Dabei haben wir doch goldene Schilde augestellt, die vor der Stolperfalle warnen..." Flugs verwandeln die Freunde die Goldenen Schilde zu Feinriefenmatten die sich sanft and die Kabel schmiegten und alle Leute gluecklich machen.

Dann trafen sie ihren Freund Roter Bueffel: "Mit meinem Fluegelverleih habe ich Scheisse viel Geld und Gold verdient. Aber beim Transport bewegen sich die Klaviere im Lastwagen immer hin und her und bekommen dabei so unschoene Dellen?" (usw)

Spaeter haben die zwei Freunde noch dem Waldo sein Bernsteinzimmer gefunden und es ihm zurueckgebracht. Das hatte aber nichts mit dem Stein der Sorben zu tun; also werden wir das nicht weiter vertiefen.

Am Ende lernen wir, dass Gummimatten auch nicht gluecklich machen und, wenn man wirklich mal eine braucht, die im (s.o.) Baumarket fuer Gold auch einfach kaufen kann; ganz ohne Stein. Die Freunde sind es zufrieden und beschliessen zur Feier im Barschels einen trinken zu gehen. Denn zum Glueck existierte das Barschels nicht nur in der Rahmenhandlung; sondern auch hier in der Binnenerzaehlung. Ende.

Jedenfalls ist das neue Buch erschienen:
Bild
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Dr. Dralle
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Dr. Dralle »

Landblum hat geschrieben: 31. Okt 2025, 12:51 Die Kinder können nicht zu Bett - sie haben ja gar keins. Die Handlung spielt schließlich nicht in Sachsen -
ich denke die handlung spielt in sachsen?
und da gibt es doch kinderbetten...
MMC hat geschrieben: 31. Okt 2025, 16:48 Achso. Aber so funktionieren doch im Prinzip die Baumaerkte? Also, man bringt Gold und erhaelt damit Gummimatten? Aber egal: ...

oder wir drehen das ganze noch mal:
die freund dringen in dresden in das grüne gewölbe ein, die barocke schatzkammer, um dort den stein an
der krone august des starken auszuprobieren. dabei fällt ihnen der stein runter und verwandelt die fussmatte aus
gummi in eitel gold.

alsdann weiter wie hier:

MMC hat geschrieben: 31. Okt 2025, 13:56 Dann kamen sie an einer Baustelle vorbei, wo die Feinriefenmatte verhinderte, dass die Passanten ueber die Kabel stolpern. Neugierig probieren die Freunde den Stein der Sorben aus und die Matte wurde zu purem Gold. Sie war aber zu schwer um sie mitzunehmen und nun stolperten alle Leute, nicht etwa ueber die Kabel, sondern auch noch ueber die goldene Matte.

Enttaeuscht gehen die Freunde weiter und treffen Haeuptling Roter Bueffel mit seinem Fluegelverleih und fragten ihn um Rat. Dieser sagte ihnen: "Also ich sag mal so; ich brauche ja auch diese Feinriefenmatten um da meine Fluegel sicher transportieren zu koennen. Wenn die jetzt alle aus Gold waeren; das wuerde aber ganz schoen rumpeln und scheppern in meinem Lieferwagen."
Desweiteren: Auto mit Reifen aus purem Gold; oder im Puff ist ploetzlich 'mit Gummi' teurer weil es sich in Gold verwandeln laesst?
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Dr. Dralle »

und wie ist eigentlich der titel des films?
"die akte sandmännchen?"
"der sandmännchenreport?"
"irgendwas anderes?"
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Landblum
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Landblum »

Titel:

In den Baumwollfeldern Recklingshausens.

Außerdem, was hier zusammengesponnen wird, erreicht mittlerweile den Grad der Beunruhigung.

Von der Gummimatte bis zur Gummizelle scheint der Weg nicht allzu weit -

LB
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Landblum
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Landblum »

die freund dringen in dresden in das grüne gewölbe ein, die barocke schatzkammer, um dort den stein an der krone august des starken auszuprobieren. dabei fällt ihnen der stein runter und verwandelt die fussmatte aus
gummi in eitel gold.
-> wuchtiger: verwandelt die Krone in Gummi

Die wär dann sogar diebstahlsicher -

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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von MMC »

Landblum hat geschrieben: 31. Okt 2025, 21:05 [...]
-> wuchtiger: verwandelt die Krone in Gummi

Die wär dann sogar diebstahlsicher -

LB
In der Tat; Gold zu Gummi. Passt schon. Ich habe mich jetzt an den Gedanken gewoehnt.

Der Originaltitel ist 'Unser Sandmaennchen'; daher schlage ich als Titel sowas wie 'Der ARD ihr Sandmaennchen' oder 'Unser Sandhaeuptling' oder 'Dem Banalotopia sein Sandmaennchen' usw vor.
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Landblum
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Landblum »

Cottonfields5.jpg
Cottonfields5.jpg (38.38 KiB) 747 mal betrachtet
und

mglws wird im Zuge neuer Wehrhaftigkeit sogar Gold gab ich für Eisen wieder salonfähig, was?

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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Dr. Dralle »

Bild

also dann: gold zu gummi!
ich bastele jetzt erst einmal die rahmenhandlung und dann sehn wir,
wie umfangreich der einspielfilm sein kann.
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Landblum »

Eine gute Entscheidung, eine richtige Entscheidung.

Um das Produkt ARD-tauglich zu gestalten - jaha, think great! - muß selbstverständlich sensibel vorgegangen werden, heißt, alles dreht sich um GUMMI, wobei das Wort GUMMI selbst aber nicht erwähnt werden darf.

Ehna obliegt nun die Aufgabe, Synonyme zu kreieren und diese woke-progressiv einzubinden.

Good luck!

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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Dr. Dralle »

na, da bin ich aber gespannt, wie sie den text umformulieren wollen:

Es war einmal ein alter Android, der hieß Warren und der war ein gutmütiger Kerl.
er war mit seinem Jeep auf dem weg nach Hoyerswerda, als der Jeep plötzlich liegenblieb
und niemand ihm helfen mochte. also machte er sich zu Fuß auf den weg und kam auch bald
in einen Wald wo er auf ein Krokodil traf, das einen sonderbaren Stein in Händen hielt.
"Ei was ist denn das für ein sonderbarer stein?" wollte da unser Warren wissen.
"das ist der Stein der Sorben!" antwortete das Krokodil: "und er kann alles was aus Gold ist in eitel Gummi verwandeln!"

nun kamen die beiden schnell überein, den Stein auch auszuprobieren
und so fuhren sie nach Dresden, wo sie in das grüne Gewölbe vordrangen und die
güldene Krone von August dem starken in ein Exemplar aus reinem Gummi verwandelten.

Als nächstes kamen unsere Freunde an einer Baustelle vorbei.
Die Bauarbeiter aber beschwerten sich:
"Die Leute stolpern immer über unsere Kabel!
Dabei haben wir doch goldene Schilde aufgestellt,
die vor der Stolperfalle warnen..." Flugs verwandeln die beiden die Goldenen Schilde zu Feinriefenmatten,
die sich sanft and die Kabel schmiegten und alle Leute glücklich machen.

Dann trafen sie ihren Freund Roter Büffel: "Mit meinem Flügelverleih habe ich Scheisse viel Geld und einen Haufen Gold verdient.
Aber beim Transport bewegen sich die Klaviere im Lastwagen immer hin und her und bekommen dabei so unschöne Dellen?"
Auch hier konnte der famose Stein helfen!
Flugs verwandelte er das Gold des Häuptlings in flauschige Transportmatten,
Sodas die wertvollen Flügel keinen Schaden mehr nehmen konnten.


Später haben die zwei Freunde noch dem Waldo sein Bernsteinzimmer gefunden und es ihm zurückgebracht.
Das hatte aber nichts mit dem Stein der Sorben zu tun; also werden wir das nicht weiter vertiefen.

Am Ende lernen wir, dass Gummimatten auch nicht glücklich machen und, wenn man wirklich mal eine braucht, die im (s.o.) Baumarkt für Gold auch einfach kaufen kann; ganz ohne Stein. Die Freunde sind es zufrieden und beschließen zur Feier im Barschels einen trinken zu gehen. Denn zum Glück existierte das Barschels nicht nur in der Rahmenhandlung; sondern auch hier in der Binnenerzählung.
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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von Landblum »

Schauen Sö, schauen Sö.

->

Popsong

sie fährt `nen ferrari
für die weltrevolution
`nen knallroten ferrari
für die unterdrückten dieser erde
schön laut ist ihr ferrari
damit jeder die botschaft hört
voran an die gewehre
viv` la revolution

Na, kommt hier auch nur ein einziges Mal GUMMI vor?

Nein, GUMMI kommt nicht vor, aber jeder weiß, was gemeint ist!

So geht Medien!

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Re: Sumo-Eier?!?

Beitrag von MMC »

Dr. Dralle hat geschrieben: 1. Nov 2025, 13:34 na, da bin ich aber gespannt, wie sie den text umformulieren wollen:

[...]
Nichts leichter als das, mit Hilfe moderner Technik:
Kollege ChatGPT hat geschrieben: Es war einmal ein alter Android, der hieß Warren, und der war ein gutmütiger Kerl.
Er war mit seinem Jeep auf dem Weg nach Hoyerswerda, als der Jeep plötzlich liegenblieb
und niemand ihm helfen mochte. Also machte er sich zu Fuß auf den Weg und kam auch bald
in einen Wald, wo er auf ein Krokodil traf, das einen sonderbaren Stein in Händen hielt.

„Ei, was ist denn das für ein sonderbarer Stein?“ wollte da unser Warren wissen.
„Das ist der Stein der Sorben!“, antwortete das Krokodil, „und er kann alles, was aus Gold ist, in biegsames Material verwandeln!“

Nun kamen die beiden schnell überein, den Stein auch auszuprobieren,
und so fuhren sie nach Dresden, wo sie in das Grüne Gewölbe vordrangen und die
güldene Krone von August dem Starken in ein Exemplar aus weicher, elastischer Masse verwandelten.

Als Nächstes kamen unsere Freunde an einer Baustelle vorbei.
Die Bauarbeiter aber beschwerten sich:
„Die Leute stolpern immer über unsere Kabel!
Dabei haben wir doch goldene Schilde aufgestellt,
die vor der Stolperfalle warnen...“
Flugs verwandelten die beiden die goldenen Schilde in weiche Schutzmatten,
die sich sanft an die Kabel schmiegten und alle Leute glücklich machten.

Dann trafen sie ihren Freund Roter Büffel: „Mit meinem Flügelverleih habe ich Scheisse viel Geld und einen Haufen Gold verdient.
Aber beim Transport bewegen sich die Klaviere im Lastwagen immer hin und her und bekommen dabei so unschöne Dellen!“
Auch hier konnte der famose Stein helfen!
Flugs verwandelte er das Gold des Häuptlings in flauschige Transportpolster,
sodass die wertvollen Flügel keinen Schaden mehr nehmen konnten.

Später haben die zwei Freunde noch dem Waldo sein Bernsteinzimmer gefunden und es ihm zurückgebracht.
Das hatte aber nichts mit dem Stein der Sorben zu tun; also werden wir das nicht weiter vertiefen.

Am Ende lernen wir, dass auch Schutzmatten nicht glücklich machen –
und wenn man wirklich mal eine braucht,
man sie im (s.o.) Baumarkt für Gold auch einfach kaufen kann; ganz ohne Stein.
Die Freunde sind es zufrieden und beschließen zur Feier im Barschel’s einen trinken zu gehen.
Denn zum Glück existierte das Barschel’s nicht nur in der Rahmenhandlung,
sondern auch hier in der Binnenerzählung.
Dann fragte der Kollege aber weiter "Möchtest du, dass ich eine leicht stilisierte Version im Ton einer sorbischen Volkslegende [...] daraus mache?" Und da kann man ja kaum widerstehen:
ChatGPT hat geschrieben: Die Sage vom Stein der Sorben

Vor langen Zeiten, als die Wälder rings um Hoyerswerda noch dunkler rauschten und die Wege selten begangen waren, lebte ein alter Android namens Warren.
Er war ein gutmütiger Geselle, der mit seinem rostigen Jeep von Ort zu Ort zog und den Menschen half, wo er konnte.

Einst, auf dem Wege nach Hoyerswerda, blieb sein Wagen mitten im Moor liegen, und keiner der Vorübergehenden mochte ihm helfen. So stapfte Warren zu Fuß weiter, bis er in den tiefen Wald gelangte, wo die Birken flüsterten und das Licht grün durch die Blätter fiel.
Dort traf er auf ein Krokodil, das einen seltsamen Stein in den Klauen hielt – grau, schimmernd und warm wie ein Herz aus alter Zeit.

„Ei, was ist das für ein sonderbarer Stein?“, fragte Warren.
„Das, mein Freund,“ sprach das Krokodil, „ist der Stein der Sorben. Er trägt die Gabe, alles Gold in eine sanfte, biegsame Substanz zu verwandeln. Kein Glanz bleibt, kein Gewicht, doch der Wert verwandelt sich – und was hart war, wird weich.“

Da beschlossen die beiden, die Kraft des Steines zu erproben. Sie machten sich auf den Weg nach Dresden, wo sie im Dunkel der Nacht in das Grüne Gewölbe gelangten. Dort lag die güldene Krone des August, des Starken, schwer von Edelsteinen.
Kaum berührte der Stein das Metall, da flackerte ein Licht – und die Krone ward weich wie Wachs, schimmernd und ohne jeden Glanz.

Später zogen sie weiter gen Osten und kamen an eine große Baustelle. Die Arbeiter klagten:
„Die Leute stolpern stets über unsere Kabel, und doch haben wir goldene Schilde aufgestellt, die vor der Falle warnen! Aber keiner achtet darauf.“
Da rührte das Krokodil den Stein, und im selben Augenblick wurden die Schilde zu weichen Matten, die sich sanft an die Kabel schmiegten, und kein Mensch fiel mehr. Alle lobten das Wunder und waren froh.

Als Nächstes begegneten sie ihrem Freund, dem Häuptling Roter Büffel, der über seinen Klavierverleih herrschte.
„Ich habe mit Musik viel Gold verdient,“ sprach er, „doch beim Transport stoßen die Flügel aneinander und bekommen hässliche Dellen!“
Da berührte Warren das Gold mit dem Stein, und siehe: es wurde zu flauschigen Transportpolstern, die jeden Stoß milderten.

Viele Abenteuer erlebten sie noch, und gar eines Tages fanden sie auch dem Waldo sein verlorenes Bernsteinzimmer und brachten es ihm heim. Doch das, so heißt es, war nicht mehr das Werk des sorbischen Steins, sondern reines Glück.

Am Ende aber erkannten sie:
Auch der weichste Stoff macht den Menschen nicht glücklich. Und wer wirklich eine Matte braucht, kann sie im ehrlichen Handel erwerben – für Gold, ganz ohne Zauberstein.

So kehrten sie heim nach Hoyerswerda und tranken im Barschel’s auf die Freundschaft und das rechte Maß der Dinge.
Und wenn man genau hinhört, kann man dort noch heute das leise Klirren der Gläser vernehmen, wenn einer von ihnen den alten Spruch wiederholt:

„Was hart ist, kann weich werden –
doch nur der Kluge erkennt, wann.“
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