Ich begann gerade, mich wohlzufühlen
Ich begann gerade, mich wohlzufühlen
Dieser gräßliche Mensch Thorsten Fischer hat unser in liebevoller Kleinarbeit aufgebautes WOMAN-Forum (http://www.woman-magazin.de) im Handstreich zerstört. Außerdem habe ich seit neuestem nur noch eine Lese-Berechtigung für das Forum. Dabei war ich nicht einmal registriert. Noch ein Stück gelebter Emanzipation, das vor die Hunde ging. Eine Schande.
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Minnesänger
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den Vibrator gratis !
für 5X woman : das ist doch geschenkt!
Die abonnier ich.
Die abonnier ich.
Hm, da stimmt natürlich. Das bedeutet aber, daß sie, von dieser Kompetenzquelle abgeschnitten, für uns Männer weniger sexuell attraktiv werden - und zwar in statistisch relevanten Größenordnungen! Im Nachhinein betrachtet kommt mir unwillkürlich die Frage, ob wir uns damit nicht vielleicht doch ins eigene Fleisch geschnitten haben...justine hat geschrieben:och wie schade. das war so lustig.
Und die armen echten Women, die koennen jetzt gar keine beauty tipps mehr austauschen!
Das können Sie nun wieder. Zaghaft hat woman ein kleines Stränglein wieder eröffnet. Was Ihr Wohlgefühl noch steigern dürfte, ist das philosophische Kleidchen, in das woman laut (natürlich) Textchefin gewandet ist:Adorno hat geschrieben:Ich begann gerade, mich wohlzufühlen
Schön, gell?Andrea Huss, Textchefin WOMAN GmbH & CoKG hat geschrieben: Als eine derart differenzierte Denkerin müssen Sie aber einsehen, daß sich ein modernes Nachrichtenmagazin, wie das WOMAN nun einmal ist, gewissen Sachzwängen beugen muß, um "breitenfähig" zu bleiben. Der Bielefelder Soziologe Niklas Luhmann nennt dies das "Postulat der prinzipiellen Anschlußfähigkeit sozialer Systeme". Als ein solches, im öffentlichen Raum stehendes soziales System muß aber WOMAN, wenn es als System "umweltstabil" bleiben will, in einem harten publizistischen Konkurrenzkampf, diese prinzipielle Anschließbarkeit besonders stark zeigen.
Ähäm, dazu gilt anzumerken, daß entsprechende Passage tatsächlich nicht der ehrenwerten Textchefin Huss, sondern, hüstel, meiner Wenigkeit entstammt. Wie übrigens auch alle Beiträge von Dr. Ruth Frau.
Es tut mir leid. Selbst ich bin mir nicht für den platten Witz zu schade.
Ist noch jemand für die Reanimierung des Diskursethik-Stranges?
Es tut mir leid. Selbst ich bin mir nicht für den platten Witz zu schade.
Ist noch jemand für die Reanimierung des Diskursethik-Stranges?
Adorno hat geschrieben:Ähäm, dazu gilt anzumerken, daß entsprechende Passage tatsächlich nicht der ehrenwerten Textchefin Huss, sondern, hüstel, meiner Wenigkeit entstammt. Wie übrigens auch alle Beiträge von Dr. Ruth Frau.
Es tut mir leid. Selbst ich bin mir nicht für den platten Witz zu schade.
Mal schauen, wie es <A HREF="http://www.woman-magazin.de/community/f ... o=&fpart=2" TARGET="_blank">weiter</A> geht, hihi...
- Hoirkman Szeßhts
- Beiträge: 36
- Registriert: 20. Sep 2002, 01:33
- Wohnort: Batzenhofen
Das läuft ja ganz nett.
Aber mal nachgefragt (wg. Frontenbildung): Herr Adorno ist Andrea Huss und ich nehme an, Herr N. ist Carla Mager-Sentz, aber wer sind Dr. Hägar Schmidt und Geisenheim? Und sind die anderen echt, oder sind das alles wir?
Fragt
Hoirkman Szeßhts alias Waltraud Benjamin
Aber mal nachgefragt (wg. Frontenbildung): Herr Adorno ist Andrea Huss und ich nehme an, Herr N. ist Carla Mager-Sentz, aber wer sind Dr. Hägar Schmidt und Geisenheim? Und sind die anderen echt, oder sind das alles wir?
Fragt
Hoirkman Szeßhts alias Waltraud Benjamin
Lamentier der Herr nicht so schrecklich in der Finsternis, und vexier Er nicht die Leute, wenn Ihm sonst nichts fehlt, als dass Er zuviel ins Gläschen gekuckt.
Lieber, geehrter "Prof." Szeßhts,Hoirkman Szeßhts hat geschrieben:Das läuft ja ganz nett.
Aber mal nachgefragt (wg. Frontenbildung): Herr Adorno ist Andrea Huss und ich nehme an, Herr N. ist Carla Mager-Sentz, aber wer sind Dr. Hägar Schmidt und Geisenheim? Und sind die anderen echt, oder sind das alles wir?
Fragt
Hoirkman Szeßhts alias Waltraud Benjamin
Ihre Kenntnis der Luhmannschen Theorie verwirrt und erfreut mich gleichsam.
Frage meinerseits wäre noch, wie Sie sich eine "Frontenbildung" vorstellen, einleuchtenderweise sollten die Redaktionsangehörigen m. o. m. an einem Strang ziehen, oder?
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