

für wie blöd hält uns der ami und seine presse eigentlich?
Moderator: hessen-wohin
(Quelle: Visions.de)Die beiden riesigen Statuen 'Elle' und 'Bo', die die Band Elbow zwecks Promotion ihres neuen Albums "Cast Of Thousands" hatte anfertigen lassen, sorgte letzte Woche für Panik auf der Autobahn M1 in England. Die fast vier Meter großen Figuren wurden von Autofahrern für Außerirdische gehalten und daraufhin von der Polizei zur Verkehrsgefährdung erklärt.

Mal kurz auf den Kalendar geschaut, nein es ist nicht der 1.April, also muss diese Geschichte wahr sein.telepolis hat geschrieben: Ab Freitag können sich die ersten Investoren, die anonym bleiben, bei der ersten Stufe der Pentagon-Börse, "Policy Analysis Market" ( PAM), anmelden, um hier auf Vorhersagen von Terroranschlägen setzen und damit Geld machen (oder verlieren) zu können. Bewerben können sich Interessierte weltweit. Nach welchen Kriterien ausgewählt wird, ist jedoch auf der Website nicht angegeben. Betrieben wird die Börse von der Darpa, der Economist Intelligence Unit der Economist Group, die die Zeitschrift The Economist herausgibt, und Net Exchange.
Katastrophenbörsen-Makler,hmm, mein neuer Traumjobtelepolis hat geschrieben:Händler können beispielsweise auf die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags auf Arafat, eines Angriffs mit biologischen Waffen auf Israel oder eines Raketenangriffs Nordkoreas setzen. Wenn die Vorhersagen eintreffen, klingelt die Kasse. Die Gewinne sollen aus den Einsätzen ausgezahlt werden.
Und schon isses vorbei.Spiegel Online hat geschrieben:Nach einem Aufschrei der Demokraten wird das Projekt nun allerdings schnell wieder begraben.
Mittwoch 30. Juli 2003, 12:04 Uhr
Weißer Scheiden-Ausfluss meistens harmlos
Berlin (LIFELINE) - Der tägliche weiße Fleck in der Unterhose ist vielen Frauen ein Ärgernis. Sie bezeichnen den leicht säuerlich riechenden Schleim häufig als "eklig". Oft vermuten die Frauen hinter dem Ausfluss eine Vaginalerkrankung. "Viele wissen nicht, dass es normal ist, täglich eine kleine Menge Ausfluss im Slip zu finden und gehen deswegen zur Frauenärztin", schreibt Helga Seyler im Pro-Familia-Rundbrief...
Na, da bin ja wirklich beruhigt *puh*Weißer Scheiden-Ausfluss meistens harmlos
Ach, die Frauen kennen das auch?Berlin (LIFELINE) - Der tägliche weiße Fleck in der Unterhose ist vielen Frauen ein Ärgernis.
Jetzt droht dem "Blödelbarden" auch noch eine Verurteilung nach § 477 f (in Fachkreisen "Sprüche aus der Mottenkiste Paragraph" genannt) - bis zu 33 Jahre Haft und Berufsverbot möglich. Otto bei seiner Verhaftung: "Ich sag' gar nichts mehr, bevor ich nicht mit meinem Robert Gernhardt gesprochen habe."BILD online hat geschrieben:Bei Rot über Ampeln 31.07.2003 © 2003 Bild.T-Online.de
Otto verletzte bei Amok-Fahrt Rentner
Nach der Amokfahrt mit seinem Mercedes Geländewagen mitten durch Hamburg droht unserem großen Komiker Otto Waalkes (55) eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren!
Ein Polizist: "Er hat nicht nur sein Leben, sondern auch das seines Sohnes und anderer Autofahrer gefährdet!"
Gestern, 11 Uhr, in Hamburg. Ein Autofahrer fuhr an einer Kreuzung an. Seine Ampel zeigte grün. Plötzlich schoss von links der schwarze Geländewagen des Komikers heran. Viel zu schnell, über die rote Ampel. Otto Waalkes riss das Steuer nach links, kam ins Schleudern. Sein schwerer Wagen krachte auf die rechte Fahrbahnseite, rammte den Audi A 6 von Frührentner Siegfried N. 5000 Euro Schaden, Blut floss aus einer Kopfverletzung des Audi-Fahrers! Eine Zeugin brach mit Schock in Tränen aus.
Die Polizei rückte an, ein weiterer Zeuge sagte aus: "Auch einige Kreuzungen zuvor ist Herr Waalkes bei Rot über eine Ampel gefahren. Er hatte eine auffallend hohe Geschwindigkeit drauf." Ein Polizist fragte den Komiker: "Haben Sie es irgendwie eilig?" Otto gestand: "Ich bin schrecklich unter Zeitdruck."
Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des Komikers, pusten musste er nicht. Gegen Otto wurde ein Strafverfahren nach § 315 c eingeleitet: Gefährdung des Straßenverkehrs - bis zu fünf Jahre Haft oder Geldstrafe!
Warum hatte es Otto so eilig? Zu BILD sagte er gestern Abend: "Ich war total im Stress, weil ich meinen Sohn zum Flughafen bringen musste. Die Ampel war aber nicht rot - es war dunkel-dunkel-orange."
Aber auch die innere:terf hat geschrieben:Interpol: Raubkopien gefährden die öffentliche Sicherheit
Dienstag 12. August 2003, 15:17 Uhr
Potsdamer Forscher finden bewohnbare Zone bei Nachbarstern
Potsdam (dpa) - Potsdamer Forscher haben im Sternbild Großer Wagen eine bewohnbare Zone identifiziert. Dort könnte theoretisch Leben entstehen, schreiben die Experten in einem Fachblatt. Das Planetensystem im Großen Wagen ähnelt unserem von allen bisher bekannten fremden Systemen am meisten. Bislang sind bei ihm zwei mit Jupiter und Saturn vergleichbare Planeten bekannt. Für den direkten Nachweis eines erdgroßen Planeten bei anderen Sternen sind die heutigen Instrumente allerdings noch nicht fein genug.
Uiuiui ...Mittwoch 20. August 2003, 10:20 Uhr
Mann mit Ohrenschmerzen versehentlich sterilisiert
Rio de Janeiro (AFP)
Statt ihm wegen seiner Ohrenschmerzen zu helfen, haben Ärzte einen 39-jähriger Brasilianer in einer Klinik im Südosten des Landes versehentlich sterilisiert. Nach einer Untersuchung durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt sei Waldemar Lopes de Moraes auf dem Operationstisch eines Urologen gelandet, der ihm die Samenleiter durchtrennte, erklärte das Krankenhaus in Monta Claros.
Er sei Opfer einer Verwechselung: Waldemar Lopes habe sich gemeldet, als ein gewisser "Aldemar" zur Operation gerufen worden sei, sagte Klinikchefin Vanessa Godinho. Auch im Operationssaal habe der Ohrenpatient den Ärzten zufolge keinerlei Verwunderung gezeigt oder Fragen gestellt.
Der Patient selbst begründete seine Gelassenheit angesichts der bevorstehenden Operation damit, er habe gedacht, dass bei ihm Mumps diagnostiziert worden sei und die Krankheit sich ausgeweitet habe. Das Angebot der Klinik, mit einer zweiten Operation seine Fruchtbarkeit wieder herzustellen, lehnte der zweifache Vater ab.
Phrae scheint eine lustige Gegend zu sein.Donnerstag 21. August 2003, 08:00 Uhr
Mann lacht sich im Schlaf zu Tode
Bangkok (AP) Lachend in den Tod - dieses Schicksal hat eine thailändische Zeitung am Donnerstag gemeldet. Der 52-jährige Damnoen Saen-um habe am Mittwoch im Schlaf zwei Minuten gelacht und dann zu atmen aufgehört, berichtete «The Nation» unter Berufung auf Behördenangaben. Damnoens Frau habe noch versucht, ihn aufzuwecken, er habe aber weitergelacht. Eine Autopsie habe die Möglichkeit ergeben, dass der 52-Jährige im Schlaf einen Herzinfarkt erlitten habe, schrieb «The Nation». Sie zitierte den Arzt Somchai Chakraband: «Ich habe noch nie einen solchen Fall gesehen. Es ist aber möglich, dass eine Person beim Lachen oder Weinen im Schlaf einen Herzanfall erleidet.» Damnoen wohnte in der nordthailändischen Provinz Phrae.
http://www.freenet.de/freenet/news/bren ... index.html22.08.2003
Jeanette Biedermann soll heute sterben
Arme Jeanette: Die 22-Jährige muss zurzeit Todesängste ausstehen. Wie die "BILD"-Zeitung berichtet, erhält die Popsängerin seit Wochen grausame Morddrohungen per E-Mail. Offenbar wird sie von den Angehörigen einer irren Sekte verfolgt.
...
Die Polizei nimmt die Drohungen gegen Jeanette Biedermann sehr ernst. Die Beamten konnten angeblich jedoch bereits einen Verdächtigen in Frankfurt am Main festnehmen und verhören. Jetzt hofft man, auch die Hintermänner endlich zu schnappen. Bis dahin gibt es noch keinen Grund zum Aufatmen.

Freitag 22. August 2003, 15:06 Uhr
Herkunft der Fussel im Bauchnabel geklärt
Hamburg (dpa) - Zwei Drittel der erwachsenen Menschen haben einer australischen Umfrage zufolge Fussel im Bauchnabel. Sie sammeln sich eher bei Männern als bei Frauen, und eher bei Älteren als bei Jüngeren. Das berichtet das Hamburger Magazin «NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND» in seiner Septemberausgabe. Karl Kruszelnicki von der Universität Sydney hatte 4800 Menschen befragt und erläutert auch den Grund für die Fusselbildung: Am Bauch wachsen alle Haare zum Nabel hin, und die Kleidungsflusen gleiten an ihnen entlang.
Die Eliteuniversität Harvard hatte dem Australier für seine Forschungen im Jahr 2002 bereits den «Ig-Nobelpreis» verliehen. Dieser nach dem englischen «ignoble» (unwürdig) benannte Preis wird alljährlich für Arbeiten vergeben, die nicht wiederholt werden sollten oder nicht wiederholt werden können. Trotz des Namens gilt die Auszeichnung als Ehrung.