Kujat hat geschrieben:Ja, immer nur kiffen ist langweilig, aber es gibt ja zum Glück Alternativen:
Braunes nehmen
Koka machen
ist ja eigentlich interessant wie so jedes Ding sein eigenes Applikationsverb hat.
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mir war zwar nicht bewusst, dass es "Applikationsverb" heisst, aber
falls du das tunwort nach dem drogennamen meinst bin ich doch
etwas von der auswahl bei den beiden oben genannten irritiert.
sowohl christiane f. als auch christoph daum haben das anders gemacht.
dennoch interessante feststellung
bus fahren
"cause sensi is my name - entertainment is my game" - FOI
das ist AFAIK ja kein ausdruck für den konsum sondern vielmehr für das verkaufen/kaufen ebendieser produkte - oder liege ich da etwa wieder falsch? (bin ja gottseidank ahnungslos)
aber dazu käme noch: pappen fressen, das weiße pony reiten und last but not least: drücken!
Ausser für die Gesundheitsämter und sonstige enghorizontären Mitbürgerinnen und Mitbürger scheint Kiffen schon fast gesellschaftsfähig zu sein. Hier in CH vermutet man, dass ca. 500'000 Personen regelmässig kiffen (ca. 7% der gesamten Bevölkerung).
Haben die Schweizer nicht (gaaaanz) früher auch ´ne Hanfpfeife zum/für Ruhestand geschenkt bekommen ?
Natürlich erst nach der Plackerei...
Ich tu mal lieber die Möhrchen...
Ach, und Klebe-schnüffeln ist doch auch noch ´ne Alternative...
Dann gibts noch psychedelische Pilze, abgestandenes Blumenwasser und Muskatnuß,Paracetamol (nur zum Strecken !!!), Bier, Grafitti sprühen (hilft nur ohne Atemschutzmaske), Popper, Pappen, Koks und sein billiger Bruder Speed, Ziggaretten, Mascarpone-Brötchen mit Honig und das gute alte E-605....
Von jetzt an brutal.
Vor allem erst mal Sie, Sie verdammten Kiffer und Haschschspritzer Sie. Ihnen werden wirs noch zeigen.
Wir haben jetzt fünf Jahre Zeit.
Ha.
Das erste Arbeitslager wird in Eschborn sein. Da sehen wir uns dann wieder, sie Arbeitsverweigerer und Volksschädlinge.
"Die Räumung des Lettenbahnhofs, nachfolgende feste Station der Zürcher Drogenszene, erging im Februar 1995 mit der "Aktion Paukenschlag". Alle dabei festgenommenen Nicht-Schweizer kamen umgehend in die sogenannte Ausschaffungshaft. Nicht in Zürich gemeldete Personen wurden zu ihren mutmaßlichen Herkunftsorte verfrachtet, Menschen ohne festen Wohnsitz einfach an der Stadtgrenze ausgesetzt."
Ob sich da nicht so mancher geärgert hat, statt im Swasiland auf einmal am Hamburger Hauptbahnhof zu landen-oder so mancher Schweizer nun in Goroka (Papua Neu-Guinea) sitzt und unheimlich schwitzen muss ???
Auch lustig, aber etwas off-topic (ausser in Bezug auf Swasiland)
Kassensturz auf SFDRS hat geschrieben: Post Swaziland zeigt Schweizer Post den Meister
Hans Näf wohnt seit 11 Jahren an der Kasernenstrasse in Bülach. Seinen Briefkasten hat der Bülacher Pöstler vor einiger Zeit nicht finden können: Ein Päcklein von Näfs Schwägerin war mit Kasernenweg statt Kasernenstrasse angeschrieben. " Das hat mich enttäuscht, dass sich die Post nicht mehr Mühe gegeben hat", entrüstet sich Näf. "Hätten sie in einem Adressverzeichnis nachgeschaut, hätten sie unsere Adresse innert Sekunden gefunden." Die Post schaute nicht nach, sondern schickte das Paket zurück an die Schwägerin und verlangte für den Rücktransport zusätzlich 5 Franken Porto.
Einen falsch adressierten Brief von Euopcar aus Frankreich hat Hans Näf hingegen erhalten. Dank der Swazi Post in Mbabane, der Hauptstadt Swazilands: Auf dem Brief von Europcar stand statt Bülach Bullach, statt Switzerland Swaziland - und so landete er nach einer langen Reise im Returned Letter Office der Swazi Post. Das Büro für unzustellbare Post ist ein Hort für fehlgeleitete Schweizer Post. Hier kommen täglich über 5000 Briefe an. "Wir suchen zuerst die Briefe mit einem Strassennamen in der Adresse heraus. Das ist das einfachste, denn unsere Adressen haben keine Strassennamen. Wir sehen dann ziemlich schnell einmal, dass der Brief in die Schweiz hätte gehen sollen", erzählt Joyce Dlamini, Abteilungsleiterin bei der Swazi Post. Hier adressieren die Pöstler die fehlgeleiteten Briefe von Hand neu und schicken sie gratis an den richtigen Ort. Ein toller Kundenservice.
Die Schweizer Post sortiert vollautomatisch. 10 Millionen Briefe und eine halbe Million Päckchen durchlaufen in den Verteilzentren täglich die hochpräzisen Sortieranlagen. Gegen falsche und unleserliche Adressen haben die teuren Maschinen keine Chance. Dann müssen auch die Schweizer Pöstler wie die Kollegen aus Swaziland von Hand sortieren. Dass Hans Näf das Paket seiner Schwägerin nicht erhalten hat, sei ein bedauerlicher Einzelfall, sagt Post-Pressesprecher Oliver Flüeler. "Wir haben uns bei Herrn Näf entschuldigt und das Porto zurück erstattet."
Cannabis zerstoert die Myolinschicht im Gehirn. So stehts zumindest in einem Vorlesungsscript der USC (University of California) zum Thema Robotik. Die Myolinschicht ist von ganz entscheidender Bedeutung fuer die Kommunikation der Neurotransmitter im Gehirn. Wenn sie beschaedigt wird, kann man schlechter denken.
Meine logische Schlussfolgerung ohne Cannabis sagt mir, dass dies der Grund ist, dass die Gruenen so viel Mist produzieren oder ihre Zeit mit Abhaengen verbringen.
Die Robotik, ein weites Feld!
USC ist natürlich die University of Southern California,tststs
Kann sein, kann auch nicht sein.
Man weiss es nicht.
HellBoy hat geschrieben:Aus dem Gästebuch der JU München:
Cannabis zerstoert die Myolinschicht im Gehirn.
Ich denke aber, dass sich diese Myolinschicht wieder aufbaut bzw. nicht dauernd abgebaut wird, deshalb wahrscheinlich die teilweisen Aussetzer bei gewissen "Hardcore"-Konsumenten... Und sowieso: die Dosis macht das Gift, das gilt auch für Universitäts-Berichte...