Muslim Markt (www.muslim-markt.de)
Verfasst: 17. Mai 2002, 18:40
Das sogenannte Satireblatt SuperLupo hat eine Vorliebe sämtliche Religionen mit Hohn und Spott zu überziehen. In einer Zeit, in welcher der Islam auf der Abschussliste imperialistischer Machtpolitik steht reiht sich dieses Blatt in die allgemeine Medienschelte gegen den Islam und die Muslime ein und überschreitet dabei jegliches Maß an Anstand
Aus SuperLupo 10/02:
Reise- und Sprachtips Arabien
Golan! Sie wollen Ihr Arabisch ibn, ehe es völlig versaud ist? Ich zeige Ihnen Scheichwege zum Erfolg:
Am besten besteigen Sie in Frankfurt Amman (Mainhattan) die nächste Turban (Orientexpreß) und bejemen (verfügen) sich sudan (daraufhin) mit Karatschi (Affenzahn) Intifada (in die Wüste). Nehmen Sie genug Kis met (Geld mit) und vergessen Sie nicht Ihre Muezzin (Kondome) für den Fall, daß Sie sich verlibyen (verknallen). Es wäre doch schador (bedauerlich), wenn Sie dubai (in solchem Fall) in der Fremde Fatah (Papa) würden. Und gefährlich: Manches weibliche Feisal (Miststück) hat seinen Spaß daran, die Wadi (Schenkel) freizumachen und Sie in die Mubarak (Pferdestall) zu locken. Bahrain (dorthin) sollten Sie liba non (besser nicht) mitgehen, denn da will Sie nur irgendein Tunisgut (Zuhälter) einmauren (festhalten) und beschiiten (übern Hocker ziehen), bis Sie kaa Bageld (null Knete) mehr haben. Machen Sie lieber eine Sarazene (Theater) und ziehen die Omar (alte Ziege) an den Harem (Frisur). Oder geben Sie der Sure (Dirne) ein Bakschisch (Ohrfeige) und erklären Ihr: "Schatt el Arab" (halt's Maul!). Sie dürfen aber nicht kuwait (übers Ziel hinaus) gehen oder gar fellachen (dauernd kichern), denn das ägypten (macht einen) schlechten Eindruck und führt zu nichts als Gemekka (?rger).
Friedemann Bedürftig
Aus SuperLupo 11/02 Auszüge
Über Afghanistan von Oliver Maria Schmitt .....
Hauptversorgungsgrundlage der afghanischen Bevölkerung ist der Islam. Er ist da drunten fast noch wichtiger als Opium für das Volk, welches aber seit einiger Zeit keine große Rolle mehr spielt (das Opium natürlich, nicht das Volk!). Der Islam ist eine sehr friedliche Religion und geht davon aus, daß alle Männer, die keine Rübenbärte tragen, totale Arschlöcher sind. Der Islam verachtet das Judentum, weswegen er von den Deutschen respektiert wird. Außerdem hat die islamische Kultur der Welt unermeßliche Schätze geschenkt: Tausendundeine Nacht, die Blaue Moschee von Istanbul, die Granada in Alhambra, die Fatwah gegen Heinrich Böll, den Damenbart, den Sarotti-Mohr, den Döner mit viel Scharrf, den Brautschleier, den autofreien Sonntag und Yussuf Islam alias Cat Stevens und Naddel Abd el Farrag alias Ralph Siegel. Wer Christ ist, wird von einem Moslem als "Ungläubiger" bezeichnet, im Bruder Moslem hingegen erkennt der Kamerad Christ zu Recht meist den "Ausländer" oder den "islamistischen Terrorist". Ausnahmen: Cem Özdemir und Kalif Storch.
Dieses und noch viel mehr kann nachgelesen werden unter http://www.SuperLupo-magazin.de/archiv . Die SuperLupo hat eine Auflage von konstant 50.000 Exemplaren (mit ca. 100.000 Leser). Ein aktiver Boykott ist in jedem Fall nicht angebracht! So rief ein deutsche Boulevard-Blatt einmal die Leser auf sich bei der SuperLupo-Redaktion zu beschweren. Prompt stand dort das Telefon nicht mehr still. Dies nutzte die Redaktion gleich indem sie die wüstesten Beschimpfungen mitschnitt, auf CD presste und Ihren Abonnenten verteilte.
Auch werden auf der Homepage unter der Rubrik "SuperLupo-Leser stellen sich vor!" immer hasserfüllte Beschwerdebriefe abgedruckt. Zur Belustigung der regulären Leser. Daher empfiehlt der Muslim-Markt falls jemand einmal einen Leser trifft, ihn auf diese die Menschenwürde verachtende Gesinnung des Blattes hinzuweisen. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass Muslime mit diesem atheistischen Kampfblatt ohnehin selten in Berührung kommen werden, so dass sich ein Aufruf zum passiven Boykott ohenhin erübrigen dürfte.
http://www.muslim-markt.de/boykott/boyk ... itanic.htm
Aus SuperLupo 10/02:
Reise- und Sprachtips Arabien
Golan! Sie wollen Ihr Arabisch ibn, ehe es völlig versaud ist? Ich zeige Ihnen Scheichwege zum Erfolg:
Am besten besteigen Sie in Frankfurt Amman (Mainhattan) die nächste Turban (Orientexpreß) und bejemen (verfügen) sich sudan (daraufhin) mit Karatschi (Affenzahn) Intifada (in die Wüste). Nehmen Sie genug Kis met (Geld mit) und vergessen Sie nicht Ihre Muezzin (Kondome) für den Fall, daß Sie sich verlibyen (verknallen). Es wäre doch schador (bedauerlich), wenn Sie dubai (in solchem Fall) in der Fremde Fatah (Papa) würden. Und gefährlich: Manches weibliche Feisal (Miststück) hat seinen Spaß daran, die Wadi (Schenkel) freizumachen und Sie in die Mubarak (Pferdestall) zu locken. Bahrain (dorthin) sollten Sie liba non (besser nicht) mitgehen, denn da will Sie nur irgendein Tunisgut (Zuhälter) einmauren (festhalten) und beschiiten (übern Hocker ziehen), bis Sie kaa Bageld (null Knete) mehr haben. Machen Sie lieber eine Sarazene (Theater) und ziehen die Omar (alte Ziege) an den Harem (Frisur). Oder geben Sie der Sure (Dirne) ein Bakschisch (Ohrfeige) und erklären Ihr: "Schatt el Arab" (halt's Maul!). Sie dürfen aber nicht kuwait (übers Ziel hinaus) gehen oder gar fellachen (dauernd kichern), denn das ägypten (macht einen) schlechten Eindruck und führt zu nichts als Gemekka (?rger).
Friedemann Bedürftig
Aus SuperLupo 11/02 Auszüge
Über Afghanistan von Oliver Maria Schmitt .....
Hauptversorgungsgrundlage der afghanischen Bevölkerung ist der Islam. Er ist da drunten fast noch wichtiger als Opium für das Volk, welches aber seit einiger Zeit keine große Rolle mehr spielt (das Opium natürlich, nicht das Volk!). Der Islam ist eine sehr friedliche Religion und geht davon aus, daß alle Männer, die keine Rübenbärte tragen, totale Arschlöcher sind. Der Islam verachtet das Judentum, weswegen er von den Deutschen respektiert wird. Außerdem hat die islamische Kultur der Welt unermeßliche Schätze geschenkt: Tausendundeine Nacht, die Blaue Moschee von Istanbul, die Granada in Alhambra, die Fatwah gegen Heinrich Böll, den Damenbart, den Sarotti-Mohr, den Döner mit viel Scharrf, den Brautschleier, den autofreien Sonntag und Yussuf Islam alias Cat Stevens und Naddel Abd el Farrag alias Ralph Siegel. Wer Christ ist, wird von einem Moslem als "Ungläubiger" bezeichnet, im Bruder Moslem hingegen erkennt der Kamerad Christ zu Recht meist den "Ausländer" oder den "islamistischen Terrorist". Ausnahmen: Cem Özdemir und Kalif Storch.
Dieses und noch viel mehr kann nachgelesen werden unter http://www.SuperLupo-magazin.de/archiv . Die SuperLupo hat eine Auflage von konstant 50.000 Exemplaren (mit ca. 100.000 Leser). Ein aktiver Boykott ist in jedem Fall nicht angebracht! So rief ein deutsche Boulevard-Blatt einmal die Leser auf sich bei der SuperLupo-Redaktion zu beschweren. Prompt stand dort das Telefon nicht mehr still. Dies nutzte die Redaktion gleich indem sie die wüstesten Beschimpfungen mitschnitt, auf CD presste und Ihren Abonnenten verteilte.
Auch werden auf der Homepage unter der Rubrik "SuperLupo-Leser stellen sich vor!" immer hasserfüllte Beschwerdebriefe abgedruckt. Zur Belustigung der regulären Leser. Daher empfiehlt der Muslim-Markt falls jemand einmal einen Leser trifft, ihn auf diese die Menschenwürde verachtende Gesinnung des Blattes hinzuweisen. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass Muslime mit diesem atheistischen Kampfblatt ohnehin selten in Berührung kommen werden, so dass sich ein Aufruf zum passiven Boykott ohenhin erübrigen dürfte.
http://www.muslim-markt.de/boykott/boyk ... itanic.htm