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Langeoog - Fortsetzung
Verfasst: 13. Feb 2005, 21:06
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Hier die Fortsetzung der Übersichtstabelle "Abenteuer auf Langeoog" - "Die Hotelzeit"
1978 : August 78 - Beginn meiner Zeit am 1.8. als "Lehrling" im Hotel Germania / Die erste schreckliche Woche im Jever-Faß (Hotelrestaurant) / Die 2. Woche im Jever-Faß / Die chaotischen 3 Monate dort............
1979 : 2,5 Monate in Emden (Blockunterricht - Berufschule) auch dort Chaos / April bis August 79 Chaos ohne Ende im Hotel (sehr spannend u.a. eine Messerstecherei in der Personaletage) / Oktober u. November in Emden - die erste Traumfrau Anita / Ende Traumfrau 14.11. - Schock - und ein wahnsinniges Erlebnis
1980 : Verrückte Monate in der Hotelküche / Musikalische Ausbrüche / noch eine Traumfrau / Juni - Nov. 80 - die erste richtige Freundin
1981 : Dramatisches Ende der ersten Hotel-Dynastie / April - die (feindliche) Übernahme / Mai bis Juli - Chaotisches Ende meiner Inselzeit............
soweit erstmal hierzu - na ? Interessant ?
ciao, euer Kükator
......noch der Rest meiner Zeit (1973-75)
Verfasst: 13. Feb 2005, 21:30
von Freiburger Satire-Küken
Hallo nochmal ! Hier noch die fehlenden Teile meiner Erlebnisse in Lüneburg (Herderschule / Supergirl Audrey)
Also 1973 war ich dann also völlig in das schöne Mädchen aus Lüneburg-Kreideberg verliebt. Selbst aussehend wie 12 (mit 16) war es allerdings schwierig, irgendwie bei ihr anzukommen. Quasselattacken meinerseits nahmen kein Ende....... , im März wurde ich 16 und bekam ein MOFA geschenkt - Riesenjubel......, damit konnte ich dann angeben. Ganz verrückt wurde es am 4. Juli 73 - unsere erste Klassenfahrt ging los - auf die Insel Spiekeroog. Und wer war mit dabei ? - natürlich auch Audrey. War ganz aufgeregt, als sie vor der Herderschule morgens auch in den Reisebus kletterte (vorher von ihrer Mammi verabschiedet). Ankunft auf der Insel nachmittags und ich kam zum Glück mit den nettesten Mitschülern in einem Zimmer für die eine Woche unter. Wetter war hammermäßig gut (Zitat : Bohlen) und abends schon ab ins Meer - auch Audrey immer mit dabei - mußte mir eine Eroberungsstrategie ausdenken. Klassenlehrer Sozi-Merkel entpuppte sich auf der Insel als absoluter Freak ! War so`n echter Kumpeltyp. Wir feierten nachts manchmal bis 4 Uhr morgens mit ihm zusammen durch. Leider war ich sowas noch nicht gewohnt. Ein Mitschüler hatte seine Gitarre mit und brachte die Mädchenherzen zum schwärmen. Warum konnte ich nicht auch jenes Instrument gezielt einsetzen - schade, dachte ich.......
Sprung : Herbst 73 - wieder zurück nach den Sommerferien in der Schule - alles ganz locker - und nun kam ich in die Tanzschule - mit meiner halben Klasse. Audrey war nicht dabei - zunächst.
später, mehr, ciao, euer Kükator
Fortsetzung.........
Verfasst: 13. Feb 2005, 22:31
von Freiburger Satire-Küken
Fortsetzung : Nun war ich also im Tanzkurs der Tanzschule Beuß in Lg, die es heute noch gibt. Lernte schnell eine nette und hübsche Tanzpartnerin kennen, die mich auch beim Abtanzball Ende November begleitete. Eine mögliche Freundschaft verhinderte ich leider wieder mal unbewußt durch sinnloses Geschwafel und endlose Monologe. Im Januar besuchte ich den Fortsetzungskurs - und parallel begann für die Neuen der Anfängerkurs, welchen wir als Fortgeschrittene kostenlos mitbelegen durften. Und nun ratet mal, wer dort mit bei war ? Natürlich Audrey ! Eines schönen Tages im Februar war ich dort natürlich auch und hatte das Vergnügen, ihr tatsächlich mit Erfolg neue Tanzschritte beizubringen - zu ihrem Erstaunen. Dann begleitete ich sie nach Hause. Anfangs schien sie echt angetan ("Hat der Kerl jetzt echt dazugelernt ? - und der ist ja direkt charmant !") im Laufe unseres Weges begann ich aber wieder mit einem endlosen Monolog - sie ließ sich nicht anmerken, dass sie dann voll genervt (enttäuscht) war.
Eine Woche später traf ich sie wieder in ihrem Kurs. Diesmal tanzte mein Schulfreund Tommy auch mit ihr und nun begleiteten wir Audrey gemeinsam nach Hause - diesmal konnte er sie mit seinem Charme voll überzeugen. Die Beiden verschwanden im Hochhausfahrstuhl und ich ging frustriert heim. In meinem meteorologischen Tagebuch trug ich ein : "Tommy destroys my hope !" Von nun an war ich nur noch der unglücklich Verliebte, obwohl die harmlose Beziehung zwischen ihr und Tommy im gleichen Jahre noch zu Ende ging. Erwähnenswert sei noch die 2. Klassenfahrt nach Verden/Aller (bei Bremen). Dort wohnten wir im März 74 für eine knappe Woche in einem alten Bauernhause. Die Parties nachts waren weniger heftig als zuvor auf der Insel. Meine Annäherungsversuche gegenüber Audrey trugen jetzt schon immer mehr lächerliche Züge. Im Sommer 74 machte ich mit 7 Kollegen aus dem Ruderverein eine Bootstour von Hessen nach Bremen. Fast 3 Wochen in alten Ruderbooten auf der Fulda und Weser. Wir übernachteten in alten Bootshäusern, Herbergern und Spukschlössern (Hameln) - allein landschaftlich schon ein Erlebnis - Fachwerkstädte, Berge, Schlösser und originelle Bewohner jener Gegend. Von einigen Orten aus schrieb ich Postkarten an Audrey............
ciao, euer Kükator
...noch erwähnenswert........
Verfasst: 13. Feb 2005, 22:50
von Freiburger Satire-Küken
Hallo und gute Nacht ! Noch wichtig : Ab August 1974 begann das Schicksal, seinen Lauf zu nehmen - durch Versetzung in die 11. Klasse (dabei Umstrukturierung) verlor ich die meisten meiner netten Klassenkameraden - außer meinem Kumpel Bud Spencer (echter Name geändert). Bud kannte ich schon seit 1971 - wir kamen immer prima miteinander aus und spielten so manche Streiche. Auch er hatte eine dolle Phantasie - wurde deswegen schon früh Mitglied von Gunnars Filmclub, wo Comedy-Kurzfilme gedreht wurden - mit steinzeitlichen Super8-Kameras. Im Dezember 74 war ich wegen meiner unglücklichen Lovestory zum unfreiwilligen Klassenclown mutiert und nun spielten mir Bud, Chris und Gunnar einen fiesen Streich : Ich wurde wieder mal zum Dreh eingeladen und sollte einige Sätze aufs Band sprechen : Henry, sag mal "Ich liebe dich" und einige Minuten danach sollte ich den vollen Namen meiner Angebeteten aufs Band sprechen. Was ich auch tat - ohne irgendwas zu vermuten. Danach machten wir noch ein "Musikvideo" - nichts ahnend gings dann in die Weihnachtsferien.
1975 - der erste Schultag danach :
Ich kam pünktlich in die Klasse und wunderte mich, das schon fast alle Schüler zusammenhockten und sich merkwürdig verhielten und mich sehend voll losgeierten. Audrey schaute mich mit finsterer Mine an. Was war geschehen ? Bud hatte die Schüler informiert, möglichst früh in den Unterricht gekommen. Noch in den Ferien hatte er meine Sätze auf dem Tonband zusammengeschnitten und bei Audrey angerufen und jene verhängnisvolle Aussage dann abgespielt. Jetzt am Morgen spielte er vor der Klasse nochmal das Band ab........................und von nun an kam, was kommen mußte........hätte ich bloß schon damals den "Werther" gelesen.......,ciao, euer Kükator
......Ende der Herdeschulzeit..........
Verfasst: 14. Feb 2005, 20:42
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Und nun ging meine Zeit in der Herderschule traurig zu Ende. Ab Januar hatte ich keinerlei Chancen mehr bei Audrey. Es tat innerlich weh, jeden Tag mit der Angebeteten in der Klasse zu verbringen. Wie ein frustrierter 13jähriger Teenager verhielt ich mich - Monologe haltend und meckernd. Meine Zensuren der Klassenarbeiten sanken im Schnitt unter die 5-Grenze. Dann gabs noch eine 3. Klassenfahrt im April nach Berlin - mit Audrey - war diesmal absolut traurig, aber immerhin auch tragik-komisch. Abends in der Kreuzberger Jugendherberge kam ich auf die Idee, einfach mal ne Flasche Schnaps in mich reinzuschütten. Hatte bis dahin keine Erfahrung mit Alkoholgenuß. Ich tat dies und war dann ziemlich heavy drauf. Nun kamen zu allem Unheil einige Schüler freundlich auf mich zu und schlugen mir vor, mich auf dem Weg ins Mädchenzimmer zu Audrey zu begleiten. Ich winkte ab - aber schon hatten sie mich gepackt und schleppten mich lachend die Treppe hoch............irgendwie schafften sie es aber nicht, mich durch die Tür zu schubsen.............wie das Ganze ausging ? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht mehr. Am nächsten Tag gings mit schlecht - und Audrey war nur noch sauer auf mich...............später mehr, ciao, euer Kükator
Fortsetzung...........
Verfasst: 14. Feb 2005, 20:54
von Freiburger Satire-Küken
Hallo nochmal ! Fortsetzung :
Die letzten Monate verliefen bis Ende Mai frustrierend. Dann gabs nen Riesenkrach im Elternhaus wegen meiner schulischen Leistungen und als sich die Wogen geglättet hatten, empfahlen uns unsere ostfriesischen Nachbarn in Lüneburg, mich für die letzten 3 Schulklassen in ein nettes Internat auf die Insel Langeoog zu schicken. Diesen Vorschlag fand ich interessant - mal was Neues - Ablenkung - und ich mußte nicht mehr den frustrierten Liebhaber spielen.
Mein letzter Schultag Ende Juni in der Herderschule : Unsere Klasse war Gastgeber eines Jazzkonzerts in der Aula (nach monatelanger Vorbereitung). die Band hieß "Hobrec". Und Audrey hatte an diesem Tag Geburtstag - wurde 17...............
das wars.....................
Am 17.6. hatte ich schon mal für einen Tag die Insel Langeoog besucht und mir das Internat angeschaut. Ich fands irgendwie originell, aber auch etwas befremdend. Das Schülerwohnheim der Jungen war eine ehemalige Kaserne von 1943 in Form eines halben Hakenkreuzes. 2 Haken waren fertig und die anderen 2 wurden mangels Kohle 1945 nicht mehr angebaut.........in den 50ern zog das Internat dort ein.............
später mehr, ciao, your Kükator
Heute ist Valentinstag - eigentlich traurig - aber abends traf ich wieder mal die Prinzessin auf meiner Heimfahrt von der Arbeit - nur sie zu sehen und 5 min. Smalltalk ist schon eine Freude ! meine Chancen ? ca. 1%...............................
3.8. 1975 - ein neuer Lebensabschnitt.....
Verfasst: 14. Feb 2005, 21:13
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Der 3.8.1975 - hier beginnt mein neuer Lebensabschnitt : Komme nachmittags auf die Insel - zusammen mit meinen Pflegeeltern. Ziehe mit ein paar Koffern in das Kasernengebäude. Bin einen Tag früher als die meisten anderen Schüler dort. Lerne das Heimleiterehepaat Noltus kennen - besonders Herr Noltus ist ein sehr origineller Mensch - insgesamt positiver Eindruck. (Namen der Schüler von mir geändert - nicht die der Lehrer). Lerne Peaceman und René kennen. René stammt von der Nachbarinsel Borkum und ist ein schlagfertger Typ und einige Jahre älter als ich. Wir erkunden die Insel...........Disco usw............
Einen Tag später : Anreise aller Schüler und Schülerinnen, welche in anderen Häusern untergebracht sind. Mein Zimmermitbewohner heißt Barbo und kommt aus Hamburg (fanatischer HSV-Fan). Lerne sehr originelle Typen wie Franzl aus Dortmund und Seppl Hendrix aus München kennen. Bis heute ist Seppl als der originellste und auch der sypathischste Mensch meiner Internatzeit in Erinnerung. Er begann mit mir die Inselzeit. Ich selbst hatte nur meine kleine Wandergitarre dabei - er brachte gleich seine Stratocaster - E-Gitarre incl. heavy Equipment (Verstärker, Verzerrer usw.) mit. Als absoluter Hendrix-Fan (er sah auch fast genauso aus wie Jimmy) spielte uns allen sämtliche Solos des Meisters vor. Die Kaserne dröhnte über die halbe Insel. Bald merkten wir, dass in dieser Einrichtung sowas ähnliches wie Anarchie herrschte. Offiziell mußten wir abends umd 22.00 im Hause sein - dann wurden die Tore verschlossen. Aber es gab ja auch Nachschlüssel und Strickleitern..............das "Bermudadreieck" (Kneipenviertel der Insel) war ca. 300 Meter, die Disco ca. 900 Meter entfernt - das Meer ca. 400 Meter - und die Mädchenwohnheime 50 bis 700 Meter entfernt...............später mehr, ciao, euer Kükator
.........Matze..........
Verfasst: 14. Feb 2005, 21:22
von Freiburger Satire-Küken
Hallo nochmal ! Muß unbedingt noch einen Mitschüler aus Hannover erwähnen, der den Vogel abschoß : Er hieß Matze, trug einen gammligen Parka strähnige, lange Haare - auch übers Gesicht, konnte nicht gut sehen, hatte aber keinen Bock, sich ne Brille zuzulegen. Deswegen zog er sich im Unterricht oft die Finger über die Augen, was witzig rüberkam. Aber das dollste war : Zwischen 16 und 18oo hatten wir Hausaufgabenstunde in unseren Doppelzimmern. Dann hörten wir es fast täglich klopfen - Matze klopfte überall an, ging in alle Zimmer und fragte uns ALLE : HASTE MAL NE MARK, ALTER ? Oder zu mir : Henry, kannste mir mal ne Mark pumpen ? Er bleibt unvergesslich !
noch vergessen........
Verfasst: 14. Feb 2005, 21:24
von Freiburger Satire-Küken
ciao, your Kükator (um die leeren Floskeln einzuhalten)
.........tach auch !
Verfasst: 15. Feb 2005, 20:52
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Oder wie man im Norden von sich gibt : Tach auch ! Gleich mehr, ciao, euer Kükator
Internat..........
Verfasst: 15. Feb 2005, 21:10
von Freiburger Satire-Küken
Tach auch erstmal ! Muß noch erwähnen, dass Matze natürlich auch ein Internatsschüler war. In den ersten 10 Tagen fiel erstmal der normale Unterricht fast vollständig zu unserer Freude aus, weil die Insel eine extreme Hitzewelle erlebte - jeden Tag um oder über 30 Grad. So verbrachten wir den ganzen Tag am Strand mit oder ohne unseren Sportlehrer, der diese Zeit einfach als verlängerten Schwimmunterricht deklarierte. Ein älterer Deutschlehrer namens "Kralle" (war als junger Mensch mal früher Journalist bei einer großen Frankfurter Zeitung) hatte sich beklagt, dass es in den Schulräumen für ihn zu heiß sei und er nicht unterrichten könnte. Alle Lehrer erklärten sich anschließend mit ihm solidarisch. Das brachte uns diese angenehmen 10 Tage ein. Ab Mitte August begann dann der Schulalltag. Die auffälligsten Pauker waren Heinzi (Chemie) und Larry (Kunst). Larry (echter Name) war und ist eine der größten Legenden der Insel. Wollt ihr mal ein Bild von ihm sehen ? Er ist für mich der originellste Mensch Deutschlands und besucht bis heute die Insel jedes Jahr zu Pfingsten (Ehemaligentreffen des Internats). Bild ? Also bitte "Larry, Internat Langeoog, Ehemalige" einfach in eine Suchmaschine eintippen und dann seht ihr ihn (Starportrait) und die Wahnsinnsfotos der Ruine des Internats incl. zertrümmerter Bade - Gemeinschafts - und 2er-Zimmer (es wurde 1988 für immer geschlossen und das legendäre Hauptgebäude soll irgendwann abgerissen werden). Larry arbeitete als Erzieher und Kunstlehrer in unserer Einrichtung. Er war der Weltmeister im Organisieren ganz wilder Parties und der "Guru" für die Schüler - verlor daraufhin sein Amt als Erzieher - später war er auch den Pauker-Job los. Übrigens ein großer Jazz-Experte mit einer Sammlung von vielen 1000 Jazz-LPs.............später mehr, ciao, euer Kükator
wichtige Korrektur !
Verfasst: 15. Feb 2005, 21:18
von Freiburger Satire-Küken
Tach auch ! wichtige Korrektur : alles über Larry findet ihr : "Agentur-Powerline Larry" in einer bekannten Suchmaschine ! Also tippt ein uns ihr gelangt direkt auf die Homepage ! Dort gibts auch sehr gute Infos über das ehemalige Internat und vielleicht einiges über die Streiche anderer Schüler. ciao, euer Kükator
nochmal Korrektur !
Verfasst: 15. Feb 2005, 21:34
von Freiburger Satire-Küken
Tach auch ! Nochmal Korrektur : Jetzt muß es doch mal klappen :
"people.freenet.de/realschulinternatlangeoog/unten.htm" oder einfach "langeoog internat damals larry" Hoffentlich klappts jetzt ! ciao, euer Kükator
Jetzt hats geklappt !
Verfasst: 15. Feb 2005, 22:11
von Freiburger Satire-Küken
Tach auch ! jetzt hats endlich geklappt ! Ich fand Larry mit Foto und ein interessantes Gästebuch - und entdeckte dort mit Erfolg ein paar Ehemalige, die ich noch in guter Erinnerung habe............,ciao, euer Kükator
Good night.....
Verfasst: 15. Feb 2005, 23:31
von Freiburger Satire-Küken
Tach auch ! Der Erfinder des guten Geschmacks wünscht euch eine gute Nacht ! ciao, euer Kükator
"Das Küken ist mehr als nur der kleine Begleiter des Schokoladen-Osterhases im Supermarkt"
"Der kükasische Kreidekreis" (B. Brecht)
"Das Küken auf dem heißen Blochdach"
"Küken und Frieden" (Tolstoi)
"Kükinnen sind wie Zähne,
es dauert lange, bis man sie bekommt,
wenn man sie hat, tun sie einem weh,
und wenn sie nicht mehr da sind,
hinterlassen sie eine Lücke"
"Das Küken kommt lautlos,
aber man hört, wenn es geht"
"Man sollte die Küken nicht so tragisch nehmen,
wie sie sind"