naja, fast.Eijatheis hat geschrieben:Stets bibbernd vor Erregung, ob ich nun den richtigen Strang gefunden habe...
Presseschau bzw. -sau
Moderator: hessen-wohin
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Das Bioethik-Portal Yahoo liefert Neues aus Amerika:
Diese Wurstbrotkünstler...afp hat geschrieben: Washington (AFP) - Die US-Regierung hat es ausdrücklich abgelehnt, ihrem Erzfeind Fidel Castro eine rasche Genesung von seinen Knochenbrüchen zu wünschen. Im Vergleich zum "Leid" des kubanischen Volks seien die Verletzungen des kommunistischen Staatschefs "wenig Besorgnis erregend", sagte US-Außenamtssprecher Richard Boucher am Donnerstag in Washington. Ein hoher Beamter des Außenministeriums sagte: "Wir warten seit Jahren auf Castros Sturz, aber so hatten wir uns das nicht vorgestellt."
Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort.
-
origami
Nein, es handelt sich um keinen Aussetzer eines Kollegen:
Polizei entsetzt - Liebestoller Bulle verging sich an trächtiger Kuh
http://de.news.yahoo.com/041027/336/49p2s.html
Polizei entsetzt - Liebestoller Bulle verging sich an trächtiger Kuh
http://de.news.yahoo.com/041027/336/49p2s.html
Hier ein seltsamer Beitrag in tagesschau.de. Waehrend die Ueberschrift eindeutig weiss: Taxifahrerin von eigenem Sohn ermordet, ist man sich im Haupttext nicht mehr gar so sicher:
Nachzulesen hier: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F2,00.htmlEine Woche nach dem gewaltsamen Tod einer Taxifahrerin im niedersächsischen Quakenbrück hat die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. Den Angaben zufolge handelt es sich um einen 20 Jahre alten Mann. "Wir sind uns sehr sicher, dass er der Täter ist", sagte der Staatsanwalt Alexander Retemeyer.
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- Brian
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Na, das sind doch gute Nachrichten!Comeback von Harald Schmidt im Dezember bei ARD
München (AFP) - Harald Schmidt kehrt nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" mit einer neuen Sendung auf die Bildschirme zurück. Der preisgekrönte Moderator bekomme eine Sendung in der ARD, die am 23. Dezember erstmals ausgestrahlt werde, wie die Zeitung berichtet. Die Show solle jeden Mittwoch und Donnerstag um 23.00 Uhr laufen. Inhalte seien aktuell-komische Kommentare, kulturelle Ausflüge, Reden mit Gästen und Comedy-Stars.
Der ARD-Vorsitzende Jobst Plog habe den früheren Sat.1-Star verpflichtet. Bei der Produktion werde Schmidt mit seinem Freund Fred Kogel zusammenarbeiten, dem Chef der Filmfirma Constantin.
Über Details des Konzeptes und der Vertragsgestaltung wird der Zeitung zufolge noch gesprochen. Noch seien nicht alle Verträge unterschrieben. Schmidt sei derzeit noch mit seiner Familie auf einer Weltreise und habe "offenbar fernmündlich" mit Plog verbindlich verhandelt. In Köln liefen jedoch bereits die Vorbereitungen für den Neu-Start. So sei ein neues Studio für rund 130 Zuschauer entstanden.
Die "Harald Schmidt Show" auf Sat.1 war am 23. Dezember 2003 nach rund acht Jahren eingestellt worden. Die auf Schmidt folgende Late Night Show mit Anke Engelke wurde wegen eines Quotentiefs nach nur einem knappen halben Jahr wieder eingestellt. Die letzte Sendung wurde am 21. Oktober ausgestrahlt.
Haach, Herrlich! Äh... naja...Und noch soviel Platz hier! Hallo Hallo Test Eins Zwo Test Hallo Hallo Ich grüße meinen Kegelclub: Acht ums Vordereck!
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Aus Anlaß des Feiertages eine herzwärmende Meldung aus Tischlampes erstaunlichem Archiv sowie dem Jahr 1969.
Der Friedl macht Feierabend
Nach einem jahrzehntelangen segensreichen Wirken im "Weißbräustüberl"
eh. In dieser Woche betrauert die Stadt Amberg die Schließung der Pforten der "Gaststätte zum Weißbraustüberl" am Salzstadelplatz und damit verbunden das Ausscheiden des langjährigen Pächters Friedrich Leberecht, kurz "Friedl" genannt. Nach 36 Jahren ersprießlichem Wirken in diesem 70 Jahre alten Lokal (ehemals: Kaffee-Stuben) begibt sich Friedrich Leberecht, 71, der vermutlich seinem Familiennamen alle Ehre gemacht hat, nach Schwandorf zu einem guten Bekannten in den Ruhestand. Das Weißbraustüberl wird umgebaut, renoviert und vom Brauhaus Amberg dann neu verpachtet.
Der "Friedl" war in Amberg ein gastronomischer Qualitätsbegriff, obgleich sein Wirt nur mit einem Grundbestand an Volksgetränken aufwarten konnte und keinerlei Essen herausgab - eine Zeitlang konnte man Erdnüsse aus dem Automaten beziehen. Auch war das Bierstüberl keineswegs sehr anspruchsvoll eingerichtet und vor allem mit den Toiletten ließ sich nicht gerade Staat machen. Aber der "Friedl", wie er im Volksmund hieß und als solcher fortleben wird, besaß Atmosphäre.
Seine Gäste stellten einen echten Bevölkerungsquerschnitt der Stadt Amberg dar. Vom Straßenkehrer bis zu den Gymnasiasten und Studikern, von lokalen Künstlergrößen über Polizeibeamte bis zum Herrn Amtsrichter war man zeitweise beim "Friedl" Stammgast. Die Polizei, ihr Boß Schießer an der Spitze, war besonders stark vertreten, zum Allround-Gespräch oder zu den einschlägigen Kartenspielen.
Friedrich Leberecht war ein sehr gemütlicher und gspaßiger, zugleich aber auch ein sehr besonnener Wirt, der nie die Übersicht verlor. Er redete nicht zuviel, schrieb für arme Schüler auch gern einmal ein Bier auf und schenkte im übrigen fleißig aus dem Fasse aus. Mit der Polizeistunde war er nicht päpstlicher als der Papst: "Meine Herren, so leid es mit tut, hat alles Bier, hat alles Wein, hat alles Sekt? Gott helfe mir, ich kann nicht anders, Polizeistund!" hieß es oft mehr oder weniger streng. Frield trank selber gern Hochgeistiges, mußte sich aber in letzter Zeit aus Gesundheitsgründen etwas zurückhalten. Man will freilich beobachtet haben, daß er seinem Selterswasser noch immer ein paar Prozente beimischte. Noch ein schöner Zug: bei größeren Bestellungen in froher Runde verminderte sich der Schnapspreis manchmal um ein Zehnerl.
Das Amberger Brauhaus, das ihn schon vor Jahren um seiner Verdienste willen mit einer schönen Urkunde dekorierte, verliert im Friedl einen großen Umsetzer und die Gäste in diesem reinen Männerlokal einen geistigen Vater. Bei ihnen genoß Leberecht Vertrauen und Verhehrung. Über der Eingangstür hing als Meisterwerk von Herbert Schuller das Porträt des Wirts, eine Zeitlang kursierte auch ein Friedl-Boat, in Anlehnung an den Banana-Boat: "O Mr. Friedl-Man, bring a Seidl Beia...Friedl is coming, Friedl is dou".
Solche Ehrungen lassen vermuten, daß Friedrich Leberecht, der auch in Amberg als Schöffe waltete, seinen Freunden und Bewunderern unvergessen bleiben wird. Das Amberger Volksblatt wünscht dem langjährigen Nachbarn einen segensreichen Ruhestand.
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Now do you scrubber. Turn a day
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gerald
Wer mit dem Schwert der durch das Schwert!
Wie sagt man wer mit dem Schwert,der kommt durch das Schwert um.
Schwerter hatte ja Leberecht jede Menge!
Das alte weisheiten immer wieder stimmen mußte nun auch son waffenhansel einsehen!
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- jugend-musiziert
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Ganz schon dreist von Annette Rammelsberger, sich in ihrem heutigen Artikel über Briefbomben in Niederbayern diesen Witz partout nicht zu verkneifen: "Eduard Bosch ist ein gestandener Niederbayer, 58 Jahre alt, im Landratsamt arbeitet er, seitdem er überhaupt denken kann - seit 41 Jahren."
Oder war's gar keine Absicht? Nein?
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- Dr. Dralle
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- jugend-musiziert
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Fragen, die sich manchmal so stellen oben drin #1
Bunte (Nr. 47/04) fragt Prominente: "Hätten Sie auf den 3. Oktober als Nationalfeiertag verzichtet?" Gert Scobel, Moderator, antwortet: "Ich hatte mich bei dem Eichel-Plan gefragt, was für eine Kultur das ist, die alles nur noch unter dem Gesichtspunkt wirtschaftlichen Wachstums sieht und dabei mental zunehmend dahinsiecht."
- Brian
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Wegen schlechten Wetters verschoben *hahaha* Der Feind greift hoffentlich auch nur bei strahlend blauem Himmel und 32°C im Schatten an.Test von US-Raketenabwehr gescheitert
Washington (AFP) - Der seit zwei Jahren erste Test für den von den USA geplanten Raketenabwehrschild ist gescheitert. Eine Rakete mit einer Sprengkopf-Attrappe sei zwar wie vorgesehen in Kodiak im US-Bundesstaaat Alaska gestartet, teilte die US-Agentur für Raketenabwehr (MDA) mit. Die Abfangrakete, die 16 Minuten später vom Kwajalein-Atoll auf den Marshallinseln im Pazifischen Ozean startete, sei dann aber wegen eines Defektes automatisch abgeschossen worden.
Der Test war bereits vier Mal wegen schlechten Wetters verschoben worden. Am Sonntag war er wegen eines technischen Defekts verlegt worden. Bei acht früheren Tests konnten die Raketen fünf Mal erfolgreich abgefangen werden. Seit Dezember 2002 waren jedoch alle Tests verschoben oder gestrichen worden.
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Lenin (warum abgemeldet?)
Waldsterben
Waldsterben
Da ich es ja gerade vom Wald hatte, hier mal wieder der Hinweis auf einen ZEIT-Artikel.
Ein (un-)schönes Beispiel von MedienverursachengedanklicheKurzschlüsse.
Im groben erklärt uns hier ein statistisch sehr gebildeter Mensch, dass das Waldsterben letztendlich nur ein Resultat oberflächlicher Datenauswertung ist/war. War wohl länger nicht mehr draußen in der Natur, der arme Kerl. Natürlich enthält der Artikel einige nützliche Informationen, und ist außerdem ein gutes Beispiel dafür, dass auch in Verwaltungen (hier Bundesregierung), wie in großen Firmen, hauptsächlich die einzelnen Abteilungen ihr jeweils eigenes Süppchen kochen und dabei wenig über den Tellerrand aber oft argwöhnisch bis neidisch auf andere Abteilungen blicken.
Die Grundaussage, die dabei rüber kommt, ist aber natürlich fahrlässig bis fatal.
Der Hammer ist jedoch der Einleitungstext des echten Artikels (in der Online-Variante das Kursivgesetzte unter der ersten Graphik). In den ersten zwei Fragen wird dem Leser implizit ein vorbildlicher Fehlschluss, etwa folgenden Schlages untergejubelt:
„In Afrika gibt es gar kein AIDS, was man ja daran sieht, dass die Anzahl der Menschen dort steigt!“
Da ich es ja gerade vom Wald hatte, hier mal wieder der Hinweis auf einen ZEIT-Artikel.
Ein (un-)schönes Beispiel von MedienverursachengedanklicheKurzschlüsse.
Im groben erklärt uns hier ein statistisch sehr gebildeter Mensch, dass das Waldsterben letztendlich nur ein Resultat oberflächlicher Datenauswertung ist/war. War wohl länger nicht mehr draußen in der Natur, der arme Kerl. Natürlich enthält der Artikel einige nützliche Informationen, und ist außerdem ein gutes Beispiel dafür, dass auch in Verwaltungen (hier Bundesregierung), wie in großen Firmen, hauptsächlich die einzelnen Abteilungen ihr jeweils eigenes Süppchen kochen und dabei wenig über den Tellerrand aber oft argwöhnisch bis neidisch auf andere Abteilungen blicken.
Die Grundaussage, die dabei rüber kommt, ist aber natürlich fahrlässig bis fatal.
Der Hammer ist jedoch der Einleitungstext des echten Artikels (in der Online-Variante das Kursivgesetzte unter der ersten Graphik). In den ersten zwei Fragen wird dem Leser implizit ein vorbildlicher Fehlschluss, etwa folgenden Schlages untergejubelt:
„In Afrika gibt es gar kein AIDS, was man ja daran sieht, dass die Anzahl der Menschen dort steigt!“
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yahoo hat geschrieben: Anrüchige Angelegenheit - «Furzclub» sorgt für politischen Wirbel
Neuwied (ddp-swe). Menschliche Ausdünstungen sorgen derzeit im Landkreis Neuwied für politischen Wirbel. Wegen seiner Mitgliedschaft in einem so genannten Furzclub müsse der Sozialdezernenten des Kreises Werner Johann Kessler (FWG) zurücktreten, forderte der Grünen-Fraktionschef im Kreistag, Ulrich Kleemann, in einer Sitzung des Regionalparlaments am Montagabend. Durch die Aktivitäten des Sozialdezernenten in dem 1984 in Neuwied-Engers gegründeten Club mit Namen «Furz dich frei» werde dem Ansehen der Kreisspitze schwer geschadet, begründete der Grüne seine Forderung.
Über den Sozialdezernenten und sein Engagement in dem Furzclub war in den vergangenen Wochen in verschiedenen Medien berichtet worden. Dabei hatte Kessler das in dem Verein gepflegte gemeinsame Furzen als «gesund» und «gesellig» bezeichnet. Nach Ansicht von Grünen-Fraktionschef Kleemann hingegen zeugt Kesslers öffentliche Darstellung seiner Clubaktivitäten von wenig Ernsthaftigkeit und mangelndem Respekt vor dem Amt als Sozialdezernent.
Kessler, im Hauptberuf Konrektor einer Sonderschule, lehnte einen Rücktritt ab. Für ihn sei das jährliche Clubtreffen ein Jux, der einer alten Tradition entspringe und so zumindest in Teilen der Brauchtumspflege diene.
Landrat Rainer Kaul (SPD) zeigte sich verschnupft und bezeichnete den Vorgang als äußerst «peinlich». Er wolle sich deshalb zu diesem Thema auch nicht weiter äußern. Es gäbe wichtigere Dinge, mit denen sich der Kreis zu beschäftigen habe, ließ er am Dienstag über den Sprecher der Kreisverwaltung mitteilen.
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Herzlichen Dank für diesen äußerst amüsanten Artikel, Herr Holz.
Womöglich erlebt der kindliche Flatulenzhumor gerade ein Comeback..
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Berliner Morgenpost hat geschrieben: Staatsanwalt mit gestohlener Kreditkarte auf Bordellbesuch
Paris - Der Staatsanwalt der südwestfranzösischen Stadt Bayonne hat nach Informationen der Tageszeitung "Le Parisien" einem deutschen Kollegen seine Kreditkarte gestohlen und sich damit im Freudenhaus vergnügt. Wie das Blatt in seiner Montagausgabe weiter berichtete, schlug Staatsanwalt Pierre Hontang bei einem Juristenkongreß im niedersächsischen Celle zu. Erst entwendete er die Kreditkarte, dann nahm er während der Konferenz im vergangenen Mai mehrfach die Dienste von Prostituierten in Anspruch. Die Tarife hätten "je nach Dienstleistung" zwischen 100 und 300 Euro gelegen.
Vor seinen Kollegen aus ganz Europa hatte Hontang zuvor einen Vortrag über die "grundlegenden ethischen Prinzipien der Staatsanwaltschaft" gehalten. "Das war für uns ziemlich furchtbar", sagte einer der Teilnehmer der Konferenz. "Wir konnten eine derartige Geschichte nicht auf sich beruhen lassen."
Die Informationen wurden an die französischen Behörden weitergereicht. Das Pariser Justizministerium beantragte dem Bericht zufolge am Sonntag beim Obersten Rat der Magistratur (CSM), Hontang mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben zu entbinden. Er hatte schon des öfteren über ethische Fragen referiert und dabei zum Beispiel gesagt, Staatsanwälte müßten sich nicht nur während der Ausübung ihres Berufes, sondern auch im Privatleben äußerst korrekt verhalten.
"Eine Frau, die nö sagt, ist Beton."
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,336055,00.html
Schweinchen Koch hat sich nicht die Haxen gebrochen sondern...
Schweinchen Koch hat sich nicht die Haxen gebrochen sondern...
